Verlag WESTFÄLISCHES DAMPFBOOT

Jahrbuch Lateinamerika;

25: Beharren auf Demokratie



Analysen und Berichte
hrsg. von Marianne Braig/ Karin Gabbert/ Wolfgang Gabbert/ Bert Hoffmann/ Albrecht Koschützke/ Klaus Meschkat/ Clarita Müller-Plantenberg/ Urs Müller-Plantenberg/ Eleonore von Oertzen/ Lioba Rossbach de Olmos/ Juliane Ströbele-Gregor

2001 - 220 S. - € 20,50
ISBN: 978-3-89691-508-5

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Wie ist es um die Demokratie in Lateinamerika bestellt? Wieviel Demokratie können (sich) Länder leisten, die um ihre Regierbarkeit ringen? Wie verschieben die Globalisierung und die Dollariserung Lateinamerikas die Bedingungen für Streben nach mehr Demokratie? Demokratie und soziale Bewegungen sind auch in Lateinamerika Leitmotive des vergangenen Jahrhunderts gewesen, zwar anders durchbuchstabiert als in Europa, aber hier wie da von großer Bedeutung für demokratische Errungenschaften. Indem sie die Stimmen der Ausgeschlossenen bringen sie themen in die Öffentlichkeit und auf die politische Agenda. Es bestehen immer noch Erfolgsaussichten für sie und ihr "Beharren auf Demokratie".



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