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Verlag WESTFÄLISCHES DAMPFBOOT |

Diese Arbeit unternimmt den Versuch, im Anschluss an die Tradition der älteren kritischen Theorie sowie der in Frankreich entwickelten Regulationstheorie einen theoretischen Rahmen zum besseren Verständnis der Krise der Naturverhältnisse zu entwerfen. An einem besonders wichtigen Beispiel der internationalen Umweltpolitik zeigt Christoph Görg exemplarisch auf, wie sich internationale Umweltpolitik mit Prozessen der machtförmigen Einrichtung und Absicherung globaler Märkte verbindet - und welche Folgen dies in sozialer wie ökologischer Hinsicht hat.