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Verlag WESTFÄLISCHES DAMPFBOOT |

Glaubt, wer nicht an Gott glaubt, gar nichts mehr? Die philosophie-historische Streitschrift von Jens Grandt analysiert, von Ludwig Feuerbachs Untersuchungen zum Wesen der Religion ausgehend, Erscheinungsformen säkularer Religiosität in Vergangenheit und Gegenwart. Dabei wird in polemischer Auseinandersetzung mit Marx und Engels eine Neubewertung Feuerbachs vorgenommen. Die aktuellen Debatten über das Verhältnis von Religion und Gesellschaft sowie über ethische Werte bestätigen die Brisanz dieser Thematik.
"ein weiteres umfangreiches "Feuerbach-Buch", welches sich lohnt, ernsthaft gelesen zu werden (...) er versteht es ... uns auch die kompliziertesten philosophisch-theologischen Denkzusammenhänge Feuerbachs in einer klar verständlichen Sprache durchaus sachgerecht näher zu bringen"
Hans-Christoph Rauh Neues Deutschland