Verlag WESTFÄLISCHES DAMPFBOOT

Javier Ponce



Javier Ponce, geboren 1948 in Quito, Ecuador. Studium in Quito und Paris. Seit Ende der sechziger Jahre gleichzeitig als Journalist und in sozialen Entwicklungsprogrammen aktiv. In den siebziger Jahren Leiter der Kulturzeitschrift Artes und anschließend der Kulturbeilage La Liebre Ilustrada der Tageszeitung Hoy. Redakteur und Mitherausgeber von Hoy zwischen 1989 und 2001. Redakteur der Tageszeitung El Universo. Seit 1986 Mitglied des Comité Ecuménico de Proyectos; wurde im April 2008 zum Vertedigungsminsiter berufen. Sein erster Gedichtband A espaldas de otros lenguajes erschien 1982 im Verlag El Conejo. 1984 folgten die Gedichtbände Escrito lejos und Los códices de Lorenzo Trinidad. 1999 kehrte er mit Texto en ruinas, herausgegeben vom mexikanischen Verlag Verdehalago, zur Lyrik zurück. Im Jahr 2000 erschien bei Seix Barral sein Gedichtband Afuera es la noche. In den neunziger Jahren erschienen seine Romane El insomnio de Nazario Mieles (Ediciones Libri Mundi, 1990), Es tan difícil morir (Ediciones Ojo de Pez, 1995) und Resígnate a perder (Seix Barral, 1998). Neben vielen Beiträgen für Zeitschriften und Sammelbände veröffentlichte er im Genre Essay das Buch Y la madrugada los sorprendió en el poder (Planeta, 2000).


Sackgassen des Helfens und Möglichkeiten von Entwicklung 978-3-89691-742-3


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