Feminismus: Kritik und Intervention


(Arbeit - Demokratie - Geschlecht Band 11)

Ingrid Kurz-Scherf, Julia Lepperhoff, Alexandra Scheele (Hrsg.) ISBN: 978-3-89691-777-5 299 Seiten Preis: 29,90 € Erschienen: 2009
Feminismus ist wieder in aller Munde: Bei jungen Feministinnen zwischen Alpha-Mädchen und F-Klasse, älteren Feministinnen, die den Verlust der emanzipatorischen Anliegen derFrauenbewegung befürchten, AntiFeministInnen, die die Frauenemanzipation für Probleme moderner Gesellschaften haftbar machen wollen. Doch: Was heißt „Feminismus“? Handelt es sich hier nur um einen anderen Begriff für die Gleichberechtigung von Mann und Frau? In welchem Verhältnis steht ein politischer Feminismus zum wissenschaftlichen? Und wie aktuell bleibt er im 21. Jahrhundert?

Diese Fragen dienen als Ausgangspunkt und Anlass für ein neues Nachdenken über die Perspektiven der Gleichstellungspolitik und die Aktualität der „feministischen Herausforderung“. Die Analyse zentraler Wissenschaftsperspektiven und Politikfelder sowie Entstehungskontexte, Kritik und „State of the Art“ ermöglicht die Diskussion gesellschaftspolitischer Herausforderungen für einen neuen Feminismus.

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Ingrid Kurz-Scherf

Ingrid Kurz-Scherf, geb. 1949, Professorin für Politische Wissenschaft mit dem Schwerpunkt "Politik und Geschlechterverhältnis" am Institut für Politikwissenschaft der Philipps-Universität Marburg. Arbeitsschwerpunkte: Geschlechterpolitik, Politischer Feminismus, Arbeits- und Sozialpolitik, Politische Ökonomie der Demokratie, Gewerkschaften.

Julia Lepperhoff

Julia Lepperhoff, Prof. Dr. phil., geb. 1969, Professorin für Sozialpolitik an der Evangelischen Fachhochschule Berlin; Arbeitsschwerpunkte: Geschlechterforschung, Arbeitsmarkt-, Sozial- und Gleichstellungspolitik.

Alexandra Scheele

Alexandra Scheele, Dr. phil., geb. 1969, M.A., studierte Politikwissenschaft, Germanistik und Medienwissenschaften und ist derzeit akademische Mitarbeiterin an der Brandenburgisch Technischen Universität Cottbus. Projektarbeit und Lehrtätigkeiten im Bereich Arbeits- und Geschlechtersoziologie, feministische Politikwissenschaft und Methodologie.