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Das Phänomen land grabbing als räumliche (Re-)Dimensionierung gesellschaftlicher Naturverhältnisse
(Raumproduktionen: Theorie und gesellschaftliche Praxis band 30)

David Kaeß ISBN: 978-3-89691-288-7 306 Seiten Preis: 35,00 € Erschienen: 2018
Auf die Nahrungsmittelkrise von 2007/08 und die Wirtschafts- und Finanzkrise von 2008/09 folgte ein rapider Anstieg globaler Landinvestitionen. Das als land grabbing bezeichnete Phänomen bewirkte eine Rückkehr der ‚Agrarfrage’ in der Entwicklungspolitik. David Kaeß analysiert die historische und strukturelle Bedeutung dieser Entwicklung im Kontext internationaler Prozesse und Dynamiken und liefert eine theoriebezogene Rekonstruktion anhand von Beispielen aus Tansania.

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David Kaeß

David Kaeß, geb. 1980, Dr. rer. pol., studierte Geographie, Politikwissenschaften und Philosophie an der Universität Leipzig und promovierte am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Universität Kassel. Er arbeitet derzeit in der Regionalentwicklung/Wirtschaftsförderung. Arbeitsschwerpunkte: gesellschaftliche Naturverhältnisse, kritische Raum- und Regionalwissenschaften, politische Ökonomie, (internationale) Entwicklungszusammenarbeit, politische Theorie.