Politische Subjektivierung und ein neues zivilisatorisches Modell

Plessner, Elias, Arendt, Focault und Rancière zusammen- und weiterdenken

Helmut Martens ISBN: 978-3-89691-967-0 218 Seiten Preis: 29,90 € Erschienen: 2014
Die vielfältigen Krisen – ökologische Krise, Finanzkrise, Demokratiekrise – nimmt Helmut Martens als Herausforderung, diese Krisenprozesse als systematisch miteinander verknüpfte zu reflektieren und über grundlegende Orientierungen radikal nachzudenken. Das demokratische Projekt der Moderne, das vor 240 Jahren mit den französischen und amerikanischen Revolutionen begonnen hat, als Folie nehmend denkt er Helmuth Plessner, Norbert Elias, Hannah Arendt, Michel Foucault und Jacques Rancière zusammen und auch weiter, um so den möglichen Beitrag einer neuen Politik der Arbeit zu diskutieren.

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Helmut Martens

Helmut Martens, Dr. rer pol., war von 1973 bis 2011 wissenschaftlicher Angestellter der Sozialforschungsstelle, von 1984-2009 Mitglied des wissenschaftlichen Leitungsgremiums der sfs als Landesinstitut. Er ist Mitinitiator und Mitglied des Trägervereins des „Forums neue Politik der Arbeit. Forschungsschwerpunkte: Sozialer Konflikt, Zukunft der Arbeit, Gewerkschaften., Mitbestimmung, Beteiligung, Neue Wirtschaftsdemokratie, Grundlagenprobleme anwendungsorientierter Arbeitsforschung.