Unsere Neuerscheinungen

Coverabbildung Soziale Arbeit der Kirchen im NS-Staat
Zustimmung, Übereinstimmung, Mit-Täterschaft
2026
Coverabbildung Wohlfahrt von unten?
Probleme, Potenziale und Perspektiven der aktivierten Mitleidsökonomie
2026
Coverabbildung Zeit und Geld
(Hrsg.)
Feministische Perspektiven auf Arbeit
2026
OPEN ACCESS
Coverabbildung Mapping Gender Struggles
(Hrsg.)
Geschlecht als Konfliktfeld sozialer Bewegungen der Gegenwart - Gender as Field of Conflict in Contemporary Social Movements
2026
OPEN ACCESS
Coverabbildung Wege zum Frieden
(Hrsg.)
Perspektiven der kritischen Friedensforschung
2026
OPEN ACCESS
Coverabbildung Bilitik und Poldung
Wie politisches Handeln bildet
2026
OPEN ACCESS
Coverabbildung Betroffenheit
Widersprüche 181
2026
Coverabbildung VorSchein 42 - Jahrbuch 2025 der Ernst-Bloch-Assoziation
(Hrsg.)
Theologie der Revolution - Philosophie der Renaissance
2026

Pressestimmen

Coverabbildung Soziale Arbeit der Kirchen im NS-Staat

Kappeler, Manfred

Soziale Arbeit der Kirchen im NS-Staat

"Ein nicht leicht zu lesendes, aber sehr lesenswertes Buch, das in jede Fachbibliothek für soziale Arbeit, aber auch in Bibliotheken für Theologen, und Humanwissenschaftler gehört."
Gertrud Hardtmann auf: socialnet.de (20.03.2025)

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"Ich wünsche diesem Buch viele Leser*innen und reflexive Erkenntnisse im Hinblick auf die Notwendigkeiten, sich als Soziale Arbeit dem erstarkenden Rechtsradikalismus in Deutschland entgegenzustellen." 
Norbert Struck in: Forum Erziehungshilfen 4/2025

Coverabbildung Markt und Gewalt

Gerstenberger, Heide

Markt und Gewalt

„Es kann all jenen empfohlen werden, die sich um ein vertieftes Verständnis kapitalistischer Funktionsweise bemühen wollen und die sich darauf einlassen möchten, dass Kapitalismus die Unfreiheit und Abhängigkeit von vielen als Voraussetzung hat. Eine lesenswerte Scharfstellung unserer Daseinsvoraussetzungen [...]"
Sigrid Kroismayer in: SWS-Rundschau 3/2020

Coverabbildung Das Ende rechter Räume

Autor*innenkollektiv Terra-R

Das Ende rechter Räume

"Das Ende rechter Räume makes a powerful contribution to a growing multilingual literature on the political geographies of the far right, fascism and authoritarianism."

Stefan Kipfer, Januar 2026, International Journal of Urban and Regional Research (IJURR)

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„Die Kritik und Fragen, die der Band in Bezug auf den bisherigen Umgang mit 'rechten Räumen' – sowohl in der Wissenschaft als auch im öffentlichen Diskurs – aufwirft, sind absolut berechtigt. Die Autor*innen des Bandes erheben nicht den Anspruch, fertige Antworten zu präsentieren. Sie unterbreiten mit ihrem doppelt begründeten Konzept der Territorialisierung ein theoretisch und empirisch fundiertes Angebot und fordern zur Diskussion auf. Diese ist ihnen und uns zu wünschen – und dem Band viele interessierte und kritische Leser*innen.“

Gerster, Daniel: Book review: Das Ende rechter Räume. Zu Territorialisierungen der radikalen Rechten, Geogr. Helv., 80, 173–175, https://doi.org/10.5194/gh-80-173-2025, 2025

„Das 'Ende rechter Räume' wird als Aufforderung formuliert, die Begrifflichkeit der rechten Räume zu beenden – also die Tendenz zu überwinden, rechte Machtverhältnisse über räumliche Etikettierungen (z. B. „No-go-Areas“, „rechte Dörfer“, „braune Regionen“) zu naturalisieren. Solche Bezeichnungen stabilisieren oft das, was sie kritisieren wollen, indem sie rechte Dominanzverhältnisse als ortsgebunden und unveränderlich erscheinen lassen.
Damit verbunden ist die praktische Perspektive einer emanzipatorischen Politik: das Ziel, die materiellen, symbolischen und affektiven Grundlagen rechter Territorialisierung zu unterlaufen und alternative, solidarische Raumproduktionen zu fördern. In dieser Lesart ist das „Ende rechter Räume“ ein Projekt gesellschaftlicher Transformation – getragen von kollektiven Akteur:innen, die Räume anders bewohnen, nutzen und deuten.
Für diese Auseinandersetzung stellten die Autor:innen ein Instrumentarium bereit, um rechte Hegemonien als prozessuale, relationale und umkämpfte Raumpraktiken zu begreifen – und zugleich die Ansatzpunkte zu erkennen, an denen diese Territorialisierungen irritiert, verschoben oder aufgelöst werden können.
Indem das Buch Open Access, also für alle kostenfrei abrufbar, zur Verfügung steht, trägt das Autor*innenkollektiv dem selbstgesetzten Anspruch ebenso Rechnung wie durch eine Sprache, die den Alltagsverstand adressiert, statt dem Distinktionsbedürfnis der Scientific Community Rechnung tragen zu wollen.“

Benjamin-Immanuel Hoff, Nachdenken im Handgemenge, 29.10.2025

„Was bleibt nach der Lektüre? Der Band bietet einen guten Einblick in aktuelle humangeografische Debatten zu Territorialisierungen im Allgemeinen und zur extremen Rechten im Besonderen. Zugleich stellt er hilfreiche Begriffe und Konzepte bereit, um das Forschungsfeld neu zu ordnen.“

Felix Schilk in: soziopolis (25.11.2025)

Coverabbildung Bleiberecht jenseits des Nationalstaats

Kuge, Janika

Bleiberecht jenseits des Nationalstaats

"Gerade in Zeiten, in denen Migrationspolitiken global repressiver und autoritärer werden, verweist Janika Kuge mit ihrer Arbeit auf die Dringlichkeit, städtische Widerstände als Teil eines vielschichtigen, transnationalen Kampfes um migrantische Rechte zu verstehen."

Felicitas Kübler in: sub\urban 2/3 (2025)

Coverabbildung Die Genossinnen in der USPD

Krause, Hartfrid

Die Genossinnen in der USPD

"Krause ist mit diesem Band [...] eine wertvolle Ergänzung und Vertiefung seiner lebenslang erarbeiteten und vertieften Erkenntnisse über die USPD gelungen, die eine schon beinahe handbuchhafte Lektüre gewinnbringend erlaubt."
Holger Czitrich-Stahl, Arbeit - Bewegung - Geschichte, Heft 1/2026

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"Hartfrid Krauses engagierte Detailforschung zeigt Wege, auf denen [...] die großen Lücken in der Beachtung der Frauen in der Historiografie über die Arbeiterbewegung geschlossen werden können."
Gerhard Engel in: Mitteilungen 68/2025 des Förderkreises Archive und Bibliotheken zur Geschichte der Arbeiterbewegung e. V.

Coverabbildung

Bühler-Niederberger, Doris; Liebel, Manfred
(Hrsg.)

Palästinensische Kindheit und Jugend

"Die Texte dieses lesenswerten und wichtigen Buches kommen zum richtigen Zeitpunkt. Sie zeigen bisher kaum öffentlich diskutierte Hintergründe, Fakten und Ereignisse des Krieges in Gaza sowie die lange Vorgeschichte des israelisch-palästinensischen Konfliktes. Dabei beleuchten sie mit einer mitunter schonungslosen Betrachtung das Leid von Kindern und Jugendlichen. Das wühlt emotional auf und präsentiert zugleich kontroverse und nachdenklich stimmende Überlegungen. "

Kyra Emilia Lutz & Ronald Lutz auf socialnet 
 

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Unter dem Titel Kinder in Palästina: »Nie hat mich ein Thema so erschüttert«“ findet sich ein lesenswertes Interview von Patrick Lempges mit Doris Bühler-Niederberger auf https://nd-aktuell.de

Coverabbildung „Stärker als das, was uns trennt“

Keller, Nora

„Stärker als das, was uns trennt“

"Ausgesprochen profund recherchiert und sensibel gegenüber dem Feld ist die thematisch zwischen Kriminologie und Geographie verortete Dissertation, die Nora Keller nun in Buchform präsentiert. [...] Insgesamt gilt daher: Wenngleich man sich ein wenig mehr Einordnung gewünscht hätte, zeichnet Keller …

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"Ausgesprochen profund recherchiert und sensibel gegenüber dem Feld ist die thematisch zwischen Kriminologie und Geographie verortete Dissertation, die Nora Keller nun in Buchform präsentiert. [...] Insgesamt gilt daher: Wenngleich man sich ein wenig mehr Einordnung gewünscht hätte, zeichnet Keller doch höchst verdienstvoll ein Mosaik von Machtbeziehungen, das ausgesprochen komplex und aufschlussreich ist."

Jenny Künkel in: suburban 2/3 (2025)

Coverabbildung Den Frieden gewinnen, nicht den Krieg

Eifler, Ulrike
(Hrsg.)

Den Frieden gewinnen, nicht den Krieg

"Der Band vereint Analysen und Argumente, um den notwendigen Kampf für den Frieden und soziale Gerechtigkeit miteinander zu verbinden und in die Offensive zu kommen – damit kommt er genau zur richtigen Zeit."     Susanne Ferschl, in: nd aktuell, 06.2024 "Dass es enorm wichtig ist, in diesen Zeiten d…

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"Der Band vereint Analysen und Argumente, um den notwendigen Kampf für den Frieden und soziale Gerechtigkeit miteinander zu verbinden und in die Offensive zu kommen – damit kommt er genau zur richtigen Zeit."
    Susanne Ferschl, in: nd aktuell, 06.2024

"Dass es enorm wichtig ist, in diesen Zeiten der ungehemmten Aufrüstung, des wachsenden Risikos eines Atomkrieges, dabei der Vernachlässigung der Infrastruktur, der Bildung und Erziehung und vielem anderem mehr in unserem Land, ein solches Buch zu produzieren, muss hier nicht gesondert thematisiert werden. Der Herausgeberin ist mit ihrem Zuschnitt von Theorie und viel gewerkschaftlicher Praxis für den Frieden ein guter Wurf gelungen."
    Johannes M. Becker in: Wissenschaft & Frieden 3/24

"Wer eine Idee davon bekommen will, welche Rolle Gewerkschaften vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte um Aufrüstung und Kriegstüchtigkeit einnehmen können, dem sei die Lektüre des Sammelbands der Rosa Luxemburg Stiftung empfohlen."
    Hermann Nehls in: SoZ. Sozialistische Zeitung 8/24

Termine

Freitag, 27.11.25, 16:30 Uhr – ca. 21 Uhr
Samstag, 28.11.25, 9.30 Uhr – ca. 18 Uhr

19. Braunschweiger Gramsci-Tage 2026

Unsere Zukunft organisieren –
Visionen und Strategien für eine gerechtere Welt

 Haus der Vielfalt
Am Nordbahnhof 1a
38106 Braunschweig